21.–27. September 2026 | Eine Woche zwischen Gleichgewicht und Befreiung

Diese Woche führt uns über eine besondere Schwelle.
Zu Beginn zeigt uns der Mond im Steinbock, wo wir noch funktionieren, tragen und stark bleiben – obwohl unser Inneres längst nach Weichheit und Entlastung ruft.
Mit Mabon und der Herbst-Tagundnachtgleiche am 23. September treten Licht und Dunkelheit in ein empfindliches Gleichgewicht. Die Sonne wechselt in die Waage und erinnert uns daran: Balance bedeutet nicht, dass alles leicht ist. Sie entsteht, wenn wir auch jene Seiten in uns anerkennen, die wir lange übergangen haben.
Mabon lädt uns ein, innezuhalten. Zu würdigen, was gewachsen ist. Dankbar zu ernten – und bewusst loszulassen, was uns nicht durch die dunklere Jahreshälfte begleiten soll.
Am 26. September erreicht der Mond im Widder seine volle Kraft. Dieser Vollmond trägt Feuer in sich. Er fragt nicht länger, wie wir es allen recht machen können, sondern:
Wer bin ich, wenn ich mich nicht länger zurückhalte?
Zwischen der Waage-Sonne und dem Widder-Mond begegnen sich Verbindung und Selbstbestimmung. Das Wir und das Ich. Nähe und Freiheit.
Diese Woche verlangt keine vorschnellen Antworten.
Sie lädt Dich ein, ehrlich zu spüren:
Was darf ich dankbar abschließen?
Was möchte ich bewahren?
Und wo ist es Zeit, wieder für mich selbst einzustehen?
Eine Woche der Ernte.
Eine Woche der Wahrheit.
Eine Woche, in der Deine innere Flamme Dich zurück zu Dir führt. ✨
Die Herbst-Tagundnachtgleiche fällt in Deutschland auf den 23. September; der Vollmond erreicht am 26. September seinen Höhepunkt und steht astrologisch im Widder.





Kommentare